Es ist oft das Los des Produzenten, entscheidend an wichtigen musikalischen Werken mitzuarbeiten und doch immer im Schatten zu bleiben, im Hintergrund, während die Künstler den Ruhm für sich verbuchen. Kaum ein deutscher Produzent hat den deutschsprachigen Hip Hop so geprägt wie Tai Jason, obwohl sein Name eher nur Szene-Insidern ein Begriff ist.

 

Seine Produktionen dagegen kennt fast jeder, der in den 2000er Jahren ein Radio oder einen Fernseher besessen hat: Samy Deluxe, Sido, Fler, B-Tight, K.I.Z. und Trailerpark – überhaupt hätte die Aggro-Berlin-Clique ohne Tai Jason vermutlich ganz anders geklungen.

 

Es wäre allerdings unfair, den Produzenten auf seine Rolle als Beat-Lieferant zu beschränken, auch wenn er heute noch mit Künstlern wie Trailerpark Erfolge feiert. Tai Jason verfolgt mehrere Projekte, beispielsweise TAI, mit dem er elektronische Club-Musik macht. Sorgen um seine Glaubwürdigkeit im Hip Hop macht er sich dabei aber keine: „Ich war immer bei den Hip-Hop-Fans der Elektro-Typ und bei den Elektro-Fans der Hip-Hop-Typ. Keine Seite hat mich je zu hundert Prozent angenommen. Für mich war das aber immer cool, es war mir wichtig, nach ein paar Hip-Hop-Platten auch wieder Elektro zu machen.“ Darüber hinaus produziert der Münchener Werbespots für Nike, Mercedes, BMW, Lamborghini oder Filmmusik (für Warner Bros.).

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Selfmade-Musiker

Zur Musik kam Tai Jason eher zufällig – eigentlich wollte er nach dem Abitur Sport studieren. Er war aber für die Anmeldung zu spät dran. „Also habe ich weiter Beats gemacht“, erinnert er sich. „Der damalige A&R von BMG hatte ein Demo von mir, und als Eko Fresh nach München kam, wollte er, dass ich mit ihm produziere. Ich hatte aber gar kein Studio! Zum Glück konnte ich das von meinem Freund und House DJ Tom Novy nutzen, dort haben wir dann drei Nummern produziert. Da kam mir erstmals der Gedanke, dass man das ja beruflich machen kann.“

Sein erstes Studio bezog Tai Jason in einem Komplex aus mehreren Kreativzellen in München, mit so illustren Personen wie DJ Tomcraft in den anderen Räumlichkeiten. Doch der Traum währte nicht lange: Ein Kabelbrand kostete Tai Jason sein gesamtes Equipment. „Ich habe damals gedacht, dass es wohl nicht sein soll“, erzählt Tai Jason. „Aber die Jungs von Great Stuff Recordings, Tomcrafts Label, haben superschnell ein anderes Studio gefunden – und sie haben mir einen Mac hingestellt und es ermöglicht, dass ich weiter Musik machen konnte. Kurz darauf meldete sich bereits Sido und wollte mit mir arbeiten, und dann ging es so weiter.“

Zeit, sich auszubreiten

Nach der Arbeit in einigen Studios hat Tai Jason gerade ganz frisch sein neues Arbeits-Domizil in Berlin bezogen. Optisches Herzstück: ein LG 49WL95C-W im aufregenden UltraWide Format. „Das ist ein echter Hingucker,“ grinst Tai Jason.

„Gestern war ein Rapper hier, der hat sich sofort nach dem Bildschirm erkundigt.“ Viel wichtiger ist für den Musiker aber, dass der Screen ihn in seiner Kreativität unterstützt. „Es passt einfach, wenn ich Musik mache. Ganz nach Gefühl. Ich freue mich richtig darauf, mich dranzusetzen.“

Ein wichtiger Aspekt ist dabei sicherlich die Ergonomie des Curved-Designs, das die Augen bei langer Bildschirmarbeit schont. Für seine eigene Arbeitsweise hat Tai Jason jetzt auch genau die richtige Bildschirmposition gefunden: „Der Bildschirm steht quasi hinter meinem Tisch, ein bisschen niedriger, sodass die Arbeitsfläche direkt an den Bildschirm anschließt. Das hat sich eher zufällig ergeben, aber ich finde es großartig. Es ist fast, als würde der Tisch in den Bildschirm übergehen.“

Größe zeigen

Seine Stärken ausspielen konnte der Monitor jüngst bei der Produktion des Films „Nightlife“ mit Elyas M’Barek, für deren Musik Tai Jason mit Regisseur Simon Verhoeven zusammengearbeitet hat. „Das war ideal,“ zeigt sich Tai Jason begeistert. „Ich hatte das Musikprogramm links und rechts den Film – ohne Einschränkungen! Das war sensationell.“ Bisher hatte er sich immer mit einem kleinen Vorschaubild begnügen müssen, oder aber das Bild verdeckte die Audiospuren. Mit dem LG UltraWide ging beides. „Wenn man mit Bild arbeitet und nicht tausend Monitore haben möchte, ist diese Lösung von LG einfach ideal.“

Momentan produziert Tai neue Tracks für sein internationales DJ Projekt „TAI“ (http://www.therealtai.com), bei dem er unter anderem mit Künstlern wie Steve Aoki, Tiesto und Felix Da Housecat kollaborierte und internationale Shows von Miami über Hong Kong bis nach Australien spielte.

Auch im Bereich Hip Hop produziert er nach wie vor neue Künstler,
die ihn inspirieren.

 taijason.net      www.instagram.com/tai/

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